"Wir sind erwacht" ...

Dieser Textzeile folgend könnte das Motto der Band "Krayenzeit" lauten.

Dem müsste man aber ein großes "Es war einmal“ vorausschicken, denn in den späten 90ern und Anfang des neuen Jahrtausends gründete sich eine Formation unter dem Namen „Feanor“, die die direkte Vorgängerband von Krayenzeit bildete. Nach zwei Jahren trennten sich jedoch nach der Auflösung der Band die Wege von "Engel" (u.a. "Saidian"), Jo Lappel und Alex Reichert. Ganz aus den Augen verlor man sich jedoch nie.
Ziemlich genau 10 Jahre später saßen alle drei in Esslingen bei einem Bier und man entschloss sich, die alten Songs von „Feanor“ endlich in guter Qualität aufzunehmen. Chris Zoschke ("Epiphora","Scars for Proof") und Martin Daniel ("Karkadan","Lifthrasil","Scars for Proof") stießen zu der alten Rumpfband dazu und komplettierten das vorläufige Projekt im Herbst 2011. 
Dieses Projekt entwickelte sich jedoch relativ schnell zu einer neuen und ernsthaften Band. Neue Songs wurden geschrieben und die alten komplett überarbeitet. Mit Karin Bußmann an der Geige und Julia Groth vervollständigte sich die Band und gab sich den Namen „Krayenzeit“.
2015 entschloss sich Karin die Band zu verlassen, um mehr Zeit für ihre Familie zu haben und seit Herbst 2015 verstärkt die studierte Musikerin Meike Stein die Band virtuos an der Geige.

 

Am 19. Juni 2015 veröffentlichte Krayenzeit ihr Debütalbum "Auf dunklen Schwingen" über das renommierte Label Oblivion/SPV und erzielte damit nahezu durchweg positive Reaktionen bei Presse und Fans. 

Ein weiteres Highlight in der bisherigen Geschichte der Band ist die Zusammenarbeit mit der Bookingagentur "Headline Concerts", die unter anderem auch Acts wie Unheilig, In Extremo und Schandmaul betreut.

Nun stehen die sieben Musiker für das Jahr 2016 in den Startlöchern, um zum Einen ihr zweites Album zu präsentieren, welches im Februar 2016 aufgenommen wird und zum Anderen, um sich vor einem großen Publikum zu beweisen, wie es sie auf Festivals wie dem Feuertanz-Festival oder auch Wacken erwartet ...