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Krayenzeit Pressetext
Aktualisierter Pressetext zum Album "Saitentänzer"
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Pressespiegel zu "Saitentänzer"

 

"[...] Optisch haben sich die „Krähen“ modernisiert, denn sie geben ihrem neuen Werk incl. des Videos einen steampunkähnlichen Look. Akustisch verlassen sie konsequenter- weise weiter die Ebene der typischen Mittelalterrockband. Die historischen Instrumente sind zwar immer noch stilbildend dabei, bestimmen aber nicht die Richtung ins Mittelalter. Auf diesem Album gewinnen KRAYENZEIT an reifem Charakter. Sehr schön sind die ruhigen Titel und allemal die guten, tiefsinnigen Texte. Dass sie mit Druck nach vorne spielen können, haben sie hinlänglich bewiesen, aber die stilleren Titel stehen Ihnen ausge- sprochen gut."

                                                                                                                                   DarkmusicWorld

 

"Auch wenn ich es nicht für möglich gehalten habe, aber Krayenzeit schaffen es immer noch sich selbst zu übertreffen. "Saitentänzer" zeigt alle Stärken der Band und beweist, wie hoch der Anspruch an sich selbst ist. Markus Engel singt besser als je zuvor. Was Jessi Kondermann aus ihrer Drehleier rausholt, sorgt für einige Highlights auf dem Album, wie zum Beispiel ihr Solo im Downpart von "Schattenkabarett". Der Sound von "Saitentänzer" wird aber durch die Leistung aller Bandmitglieder erreicht und jeder bekommt die Gelegenheit sein Können zu zeigen. Wirklich detailliert möchte ich auf die Lieder gar nicht eingehen, weil ich keine Überraschungen vorweg nehmen möchte, die das Album so hörenswert machen. Lieblingslieder zu nennen ist mir aktuell auch nicht möglich, da ich das Album immer am Stück höre und bisher kein Lied weggedrückt habe. Mein Anspieltipp heißt deshalb "Saitentänzer", denn das Album ist rundum gelungen und ein starker Anwärter für das Album des Jahres in den Bereichen Mittelalter- und Folkrock. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung und ich hoffe, dass Krayenzeit mit "Saitentänzer" die Beachtung erhalten, die sie für das Album und auch als Band an sich verdienen."                                                                                                            Durchgehoert.de

 

"Saitentänzer ist wirklich fantastisch geworden. Es sind zwar auch 2 – 3 Songs dabei, die mir nicht ganz so gut gefallen haben, aber insgesamt steckt hier soviel Gutes drin, das der wenige Rest kaum auffällt. An Von Mond zu Schatten kommt Saitentänzer zwar nicht ganz heran, aber das Album zu überbieten, wäre auch garnicht möglich gewesen. Daher bin ich sehr zufrieden und meine Erwartungen wurden auch erfüllt. Danke für dieses neue tolle Album ihr Krayen."                                                                                                               RadioRock-FM

 

 


Pressespiegel zu "Von Mond und Schatten"

 

Die ersten Rezensionen zu "Von Mond und Schatten" sind online:

 

Zitate:

 

"[...] Mit ihren erheiternden, teils mittelalterlichen, teils folkigen Melodien sind Krayenzeit seit ihrer Gründung 2011 ein Gute-Laune-Garant.  [...] Humorvoll mit  einem fetten Augenzwinkern endet von Mond und Schatten mit 'Vogelhochzeit' und hinterlässt, trotz platter eindeutiger Zweideutigkeit, ein Schmunzeln auf dem Gesicht"

- Metal Hammer 12/2017, Lisa Gratzke. 5 Sterne

 

"[...] 'Von Mond und Schatten' präsentiert sich als echtes Juwel, in allen möglichen (Ton)farben schillernd. Und brillierend: Vor allem die Frischzellenkur an Geige und Gitarre hat den Krähen gut getan. Viele Soli wie etwa im Ohrwurm „Ikarus“ oder im hart-metallischen „Wut“ sind wesentlich filigraner als auf den beiden Albumvorgängern. Krayenzeit haben in meinen Augen mit dem neuen Album ein neues Level in Richtung Mittelalter-Olymp erreicht."

- Sonic Seducer 11/2017

 

"[...] Alle guten Dinge sind drei. So heißt es in einem alten Sprichwort und wer Krayenzeit kennt, weiß das die Qualität nie ein Problem der Band gewesen ist und man nicht erst bis zum dritten Streich warten musste. Mit jedem Album wird der eigene Anspruch höher gesetzt und somit auch die Fanherzen bedient. Dies ist auch bei "Von Mond und Schatten" der Fall. Mehr Mut beim Songwriting und beim Umsetzen von Ideen sind deutlich rauszuhören. Einige Themen wie der Judaskuss sind auch auf diesem Album wieder zu hören und natürlich werden auch Krähen wieder thematisiert. Neue Ideen gibt es aber auch und diese sind wieder einmal sehr gut umgesetzt worden."

- durchgehoert.de

 

 

"[...] Man kann zu diesem Album abfeiern – wenn man sich auf die Musik, auf die Musiker einlässt. Dann ist es ein Album, das Du genießen können wirst."

- Sascha, Polyprisma.de

 

"[...] Krayenzeit texten gern tiefsinnig und mit Überlegung, haben aber augenzwinkernd mit der Vogelhochzeit ein typisches Tavernenlied mit im Gepäck. Das Album zeichnet sich vor allem durch abwechslungsreiche Kompositionen zwischen klassischen Rock/Metal und Mittelalter Folk Elementen aus. Der Wahlspruch von Krayenzeit könnte sein: Auf die Dauer hilft nur Power. [...] Auf der Bühne spielen sie garantiert mit ihrem Gemisch aus High Energy ‚Metal’ alter Folk Rock jeden an die Wand. Was Krayenzeit aber erstklassig können, sind die ruhigen Stücke. Die Balladen sind richtig intensiv geraten, davon kann man gern mehr hören. Besonders zu erwähnen ist das lebensbejahendes Statement „Am Leben“. Insgesamt ist es ein für dieses Genre sehr charismatisches, Funken sprühendes Album!"

- Gabi Grimme, darkmusicworld.de

 

" [...] Die Band hat sich hörbar weiterentwickelt und das Songwriting zeigt eine bis dahin ungekannte Bandbreite und Experimentierfreudigkeit. Ob Anklänge an Metall, ob Folk oder doch lieber balladesk- Krayenzeit präsentieren sich energiegeladen, tanzbar und emotional wie nie zuvor."

- Maximilian Nitzschke, backagain.de

 


Pressespiegel zu "Tenebra".

 

Veröffentlichungen in Print- und Online-Medien:

 

Interview mit Martin und Engel in der Sonic Seducer Juli/August 2016.

 

Interview mit Engel in der Miroque Nr.18/2016.

 

Zitate:

 

"Und die abertausenden Kehlen, welche die neuen Songs der Krähen lauthals mitsingen werden, kann man schon jetzt ganz deutlich hören" - Marcel Rudoletzky / Metal Hammer.

 

"Krayenzeit schaffen es, nahtlos an ihren Erfolg anzuschließen! Mehr noch, sie können es steigern! Feierlaune und Trübsal wechseln sich hier famos ab, die Musiker liefern Bestleistung ab und beweisen einmal mehr,                                                     wie viel sie drauf haben!" - Riccardo Oldenburg / DarkMusicWorld.

 

"Zusammenfassend lässt sich sagen, dass den sieben Damen und Herren von KRAYENZEIT mit „Tenebra“ ein sehr würdiger Nachfolger ihres Debütalbums gelungen ist. Musikalisch solide und textlich auch mal abseits längst ausgetretener Pfade, geht die Band hier ihren eigenen Weg konsequent weiter." - Victoria Eckwerth / HMBreakdown.

 

"Die eingängigen Melodien sollten wieder jeden aus dem Mittelalter Metal-Lager mit offenen Mündern dastehen lassen. "

- Markus Eck / EMP.

 

"Die Krähen haben spätestens jetzt einen festen Platz in der "Szene" verdient und brauchen sich wahrlich nicht hinter anderen Größen verstecken. Ihr Können stellen sie abermals unter Beweis und haben es auf allen Ebenen erfolgreich ausgebaut und erweitert." - Adgarios / MfG Radio.

 

"um es kurz zu machen: "Tenebra" ist ein echtes Juwel in Zeiten, in denen die Szene von mittelalterlich angehauchten Bands geradezu überflutet wird: Düster, verführerisch und erfrischend anders - mit dem neuen Album liefert KRAYENZEIT ein Werk, das Liebhaber des Mittelalter-Rocks einfach haben MÜSSEN." - Leoni Dowidat / Powermetal.de.

 

 


Pressespiegel:


 Erscheinungen in Print- und Onlinemedien
Video "Krayenzeit" auf der Sonic Seducer Sonderausgabe "Mittelaltermusik 5" mit Teaser zum Video.


Interview mit der Band in der Zillo Medieval 6/15 mit dem Song "Krayenzeit" auf der beiliegenden CD. 


Track-by-Track Vorstellung bei Orkus.de

Zitate:

"Jeder Song ein abenteuerliches Universum, jede Note eine Aufforderung zum Tanz ..." Medusa (Sonic Seducer)
  

"Auf dunklen Schwingen ist eine völlig zeitlose Angelegenheit, die Mittelalter-Rock-Freunden viele schöne Stunden beschert!" 
                                                                                                                                                                         Markus Eck (EMP)

"Insgesamt ist dieses Debütalbum ein echtes Meisterstück geworden, ..." Peter Antons (FFM-Rock.de)